Luur ens - Polizeipräsidium Köln 2004

Beim Ausstellungsaufbau

„Wenn die Polizei es mit der Kunst zu tun bekommt, dann liegt ganz sicher ein Delikt vor. Jemand nimmt aus dem Dom, aus dem Museum ein Kunstgebilde mit, das ihm nicht gehört, dann ist er ein Dieb, und die Polizei heftet sich auf seine Spur. Oder es ist die Kunst selber, die sich nicht an die Gesetze hält und also, indem sie Unruhe stiftet und die öffentliche Ordnung stört, die Ordnungskräfte auf den Plan ruft.“

Dass es sich bei „luur ens ['lu:rəns]“ keineswegs um eine Vorladung, sondern vielmehr eine Einladung handelt – mit diesem Gedankenspiel eröffnete der Kölner Schriftsteller Jürgen Becker die Vernissage der aktuellen Ausstellung des Kölner Polizeipräsidiums. Weit mehr als 200 Besucher waren am Eröffnungsabend gekommen, um die erste Gemeinschaftsausstellung von Jürgen Hans Grümmer und Joachim Rieger zu sehen, die Begegnung von Malerei und Fotografie.

Weiterlesen:(siehe pdf Dokumentation)

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Rückblick 2016: Ausstellungen

WORT UND BILD im Werk von Jürgen Hans Grümmer, in der Kölner Kartäuserkirche. Mehr

Zweiter Standort war das Treppenhaus der Kölner Industrie- und Handelskammer: mit TAGESKALENDERn. Mehr

St. Maternus: DIE FRAGE NACH DEM ORT. Großformatige Papierarbeiten beigehängt zu dem zur Zeit dort befindlichen Werk "Karfreitag auf der Severinstrasse". Mehr

EIN WANDERBUCH (erschienen September 2016) zu Arbeiten von Grümmer im öffentlichen Raum ist noch erhältlich. Hrsg. von Dr. Johannes Stahl, mit Texten von Wolfgang Betz,  Markus Greitemann, Judith Grümmer, Dr. Johannes Stahl und Erich Witschke.

Die erste Monografie zu Jürgen Hans Grümmer, erschienen im Oktober 2010, ist in Restbestände erhältlich.

Seit dem 25. Juli sprudelt er wieder: der Kölner Opernbrunnen

Ein Teilbereich des von Grümmer in den 1960er Jahren gestalteten Kölner Offenbachplatzes ist nun der Öffentlichkeit freigegeben worden. Zeitgleich wurde sein Opernbrunnen probehalber wieder in Betrieb genommen. Nun muss die Feinjustierung von Fontainenhöhe etc. erfolgen. Die Aufnahme des Probebetriebes wurde von den zahlreichen MedienvertreterInnen begleitet. Hier ihre Berichte.

Aktuell: Vereinbarung zum künstlerischen Urheberschutz auf dem Kölner Universitätsgelände

Zum Urheberrechtsstreit zwischen den Grümmer-Erben und der Kölner Universität wurde eine Eingung vereinbart. Mehr

Juni 2015: Neu aufgestellt im Auswärtigen Amt in Bonn

Nach vier Jahrzehnten sind Basaltskulpturen, die Grümmer in den 1970er Jahren für die Außenterrasse des Londoner Goethe-Instituts geschaffen hatte, ins Rheinland zurückgekehrt. Auf dem öffentlich einsehbaren Außengelände des Bonner Auswärtigen Amtes haben sie einen neuen repräsentablen Standort gefunden. Mehr

Seit Dezember 2014 in St. Maternus

Das Diptychon „Karfreitag in der Severinstraße“ (1990), ein Schlüsselwerk des Kölner Künstlers Jürgen Hans Grümmer ist aufgrund der renovierungsbedingten Schließung von St.Severin in die Kölner Maternuskirche umgezogen. Mehr