Er sprudelt wieder: Der Kölner Opernbrunnen...

Irma und Judith Grümmer beim Probelauf des Opernbrunnens - Foto: Costa Belibasakis

...wenn auch zunächst nur in einer Testphase. Denn nun muss nachjustiert werden, um die ursprünglich vom Künstler konzipierte Höhe der Fontaine zu erreichen und um die 44 Düsen, die in die Brunnenbecken ausgerichtet sind, richtig einzustellen. Ob die alten Wasserpumpen eventuell doch erneuert werden und die Düsenkränze modernisiert werden müssen, wird sich zeigen. Auch Lichtfarbe und Lichtstärke der neu installierten Brunnenbeleuchtung müssen noch im Testbetrieb überprüft werden. Die technische Endabnahme ist für das Frühjahr 2017 geplant.

Gleichzeitig mit dem Beginn des Probelaufs erfolgte auch eine erste Teilfreigabe des Offenbachplatzes für die Öffentlichkeit. Im September diesen Jahres sollen dann weitere Platzbereiche freigegeben werden.

Die Kölner Lokalzeit des WDR berichtete am 25.7.16 (Autorin: Judith Levold)

Weitere aktuelle Berichte finden Sie unter www.opernbrunnen.de unter Medien.

25. und 26. Juni: Tag der Architektur 2016

Treffpunkt: Großer Offenbachplatz, Führungen jeweils um 11:00 und um 14:00 Uhr

Sanierung der Brunnentechnik

Die wasserdichten LED-Leuchten sind installiert.

Die technische Sanierung des Opernbrunnens schreitet voran. Nach Auskunft des für den Offenbachplatz zuständigen Planungsbüros ist angedacht, den öffentlichen Raum vor dem Opernhaus ab Frühjahr 2016 zumindest teilweise wieder zugänglich zu machen.

Der Opernbrunnen könnte dann ab Beginn der diesjährigen Kölner Brunnensaison wieder sprudeln und leuchten.

Nach Auskunft der Stadt Köln soll der Opernbrunnen zukünftig wieder von April bis Oktober täglich von 10 bis 22 Uhr in Betrieb genommen werden. Da der Brunnen vor dem Opernhaus jedoch als ein "wichtiges Gestaltungselement des Offenbachplatzes verstanden wird und zur Belebung des Platzes beiträgt, kann dem Vorschlag der Verlängerung der Betriebszeit im Zeitraum von 9 Uhr bis 24 Uhr während der Brunnensaison grundsätzlich zugestimmt werden. Dank der Spendensammlung für den Brunnen ist die Finanzierung hierfür für einige Jahr gesichert." (Petra Rinnenburger, Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, im Mai 2015)

12 LED-Leuchten werden den Brunnen von Innen heraus beleuchten.
Der Opernbrunnen soll auch in der Wintersaison leuchten.
Durch die Beleuchtung wird der ursprüngliche Charakter des Brunnens als Mosaikskulptur wiederhergestellt.

Moderne Sitzgelegenheiten auf dem einst unmöblierten Offenbachplatz

Probeaufbau eines möglichen Sitzmöbel
Zukünftige "Liege-Landschaft"?
Zukünftige "Liege-Landschaft"?

Der Kölner Offenbachplatz soll, in enger Abstimmung mit dem Amt für Denkmalschutz und dem künstlerischen Urheberrecht, in Zukunft möbliert werden. Eine endgültige Entscheidung steht noch aus. Das vom Planungsbüro WES, Hamburg präferierte Möbelstück ist zur Zeit im Baustellenbereich des Offenbachplatzes aufgestellt.

Die Wiederherstellung des Bodenmosaiks

Die Sanierung des Offenbachplatzes in vollem Gang

September 2015: Die Verlegung des Bodenmosaiks hat begonnen

Während die Sanierung von Opernhaus und Schauspielhaus stocken, gehen die Arbeiten auf dem Außengelände des Offenbachplatzes weiter: Nach den  fast abgeschlossenen Restaurierungsarbeiten am Brunnen selbst, folgt nun die technische Modernisierung des Brunnen (Wasserversorgung, Pumpsystem etc. und elektrische Neuzuleitungen usw.) und zeitgleich die Verlegung der neuen Bodenbeläge. Die Wiederherstellung des Bodenmosaiks auf dem großen und kleinen Offenbachplatz ist eng mit den Amt für Denkmalschutz und den Vertretern des künstlerischen Urheberschutz abgestimmt.

Detailansichten des restaurierten Mosaiks im Operbrunnen

Der Kölner Opernbrunnen auf dem Offenbachplatz

Juli 2015: Die denkmalgerechte Wiederherstellung des Offenbachplatzes rund um den Opernbrunnen beginnt

Juli 2015: Die Sanierung des Offenbachplatzes beginnt

Freie Sicht: So soll der restaurierte Offenbachplatz vor dem Opernhaus künftig aussehen.(Bild: WES, Hamburg)
(Bild: WES, Hamburg)
Der Kleine Offenbachpltz mit Möbeln (Bild: WES, Hamburg)

Die Umbauarbeiten an den Gebäuden von Oper und Schauspiel am Offenbachplatz befinden sich auf der Zielgeraden. Anfang November 2015 wird die feierliche Eröffnung der sanierten Häuser erfolgen. In diesem Zusammenhang soll auch das gesamte Opernquartier eine deutliche, städtebauliche Aufwertung erfahren. In den vergangenen Monaten wurden bereits die Brüderstraße und ein Teil der Glockengasse umgebaut.

Nun geht der Straßen- und Platzumbau in eine weitere Phase. Als nächstes wird derOffenbachplatz mit seiner Fläche vor der Oper an der Tunisstraße sowie mit der kleineren Platzfläche vor dem Schauspielhaus an der Brüderstraße umfangreich neu gestaltet.

Dabei wird viel Wert auf die denkmalgerechte Wiederherstellung der Platzanlagen gelegt, in dem Sinne, wie sie von dem Kölner Künstler Jürgen Hans Grümmer in den Jahren 1966/1967 gestaltet wurden. Diese besondere Gestaltung der Plätze durch Rechteckfelder mit verschiedenfarbigen geometrischen Einteilungen bleibt dabei selbstverständlich erhalten. Für die vorbereitenden Arbeiten wurden gut erhaltene Einzelstücke der Betonplatten, unter anderem weiße Platten und Waschbetonplatten, sowie die auf den Flächen verlegten Mosaike herausgenommen und grundlegend gereinigt. Dann wurden nach diesen Vorgaben neue Platten und Mosaike hergestellt, die im Rahmen der Sanierung nun eingebaut werden. Außerdem wird die Beleuchtung auf beiden Plätzen neu gestaltet.

Bis zur Eröffnung ebenfalls fertiggestellt wird der komplett restaurierte Brunnen aus dem Jahr 1966. Die Restauratoren Anna und Klaus-Peter Dyrhoff rekonstruieren den Brunnen und ersetzen unter anderem fehlende Mosaiksteine, bessern Fugen und Abdichtungen aus und installieren zwölf neue Unterwasserstrahler und 24 Wasserdüsen. Auch die Brunnentechnik wird auf den neuesten Stand gebracht: alle Zuleitungen zum Brunnen werden erneuert, es wird eine Brunnenkammer einschließlich einer Wasserenthärtungsanlage eingebaut.(aus: Presseinformation der Stadt Köln am 2.Jui 2015) Die vollständige Presseinformation als pdf

Juni 2015: Die Restaurierungsarbeiten an den Mosaikflächen sind abgeschlossen

Mai 2015: Die Restaurierungsarbeiten am Kölner Opernbrunnens haben begonnen

Arbeiten am Opernbrunnen durch das Restaurierungsatelier Mosakkunst

Mit der fachgerechten Restaurierung des Kölner Opernbrunnens haben Anfang Mai die Restauratoren Anna und Klaus-Peter Dyrhoff begonnen. Vater und Tochter arbeiten schon seit Jahren erfolgreich als Team zusammen und haben unter anderem den Mosaikbrunnen im "Großen Garten" in Dresden und die Siegessäule in Berlin restauriert. Das Restaurierungsatelier im historischen Bahnhofsgebäude Schmiedeberg bei Dresden besteht seit 1986.

April 2015: Sessellandschaft an der Oper

Zur Wiedereröffnung der Kölner Bühnen soll auch die Umgebung glänzen: Ein sprudelnder Brunnen und silbern schimmernde Sitzblöcke sollen dann den Offenbachplatz zieren. Mehr

Der Kölner Opernbrunnen auf dem Offenbachplatz

Opernbrunnen bei Nacht, Postkarte, frühe 1970er Jahre, mit freundlicher Genehmigung des Schöning-Verlags

Nach Fertigstellung des neuen Kölner Opernhauses (1952-1957, Wilhelm Riphahn und Hans Menne) und des Anfang der 1960er Jahre errichteten Schauspielhauses wurde der Kölner Offenbachplatz vor der Eingangsfront des Opernhauses, der zuvor als Parkplatz genutzt wurde, in den Jahren 1966-1967 nach Plänen Grümmers neu gestaltet.

Wissenswertes und Geheimnisvolles

Brunnen vor der Kölner Oper, Offenbachplatz - Postkartenmotiv aus den frühen 1970er Jahren
Brunnen vor der Kölner Oper, Offenbachplatz - Postkartenmotive aus den frühen 1970er Jahren, mit freundlicher Genehmigung des Schöning-Verlags
Opernbrunnen, Fotos in Bahnen, mit freundlicher Genehmigung vonJoachim Rieger 2004

Was haben Apostel Petrus und eine griechische Diva im Kölner Opernbrunnen zu suchen?

Wo ist in der Innenstadt für Kölner Pänz schon seit 1967 fröhliches Planschen ausdrücklich erwünscht?

Warum sprudelte es sogar schon mitten im kalten Winter meterhoch vor der Kölner Oper?

Fast zehn Jahre nach der Fertigstellung des Kölner Opernhauses schießt am 21. Dezember 1966 um 16 Uhr erstmals Wasser aus den 44 Düsen des Opernbrunnens. Wahrscheinlich ist es das einzige Mal, dass in Köln drei Tage vor Weihnachten ein Brunnen sprudelte.

In die farbenfrohen Mosaikteile des Brunnens integrierte Grümmer originale Fragmente aus dem Schwimmbad der Luxusjacht "Christina" des griechischen Reeders Onassis ebenso wie einen Apostelkopf aus der Mosaikausstattung der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche – größere Gegensätze lassen sich kaum vorstellen.

So wie die Operndiva Maria Callas schon über dieser Mosaikteilchen gebadet hat, so tauchen nun seit mehr als vierzig Jahren Jung und Alt vor der Oper ihre Füße ins Wasser. Entspannung und Lebenslust mitten in der Stadt. Vorausgesetzt, die Sonne wärmt und der Brunnen führt Wasser.

Der Opernbrunnen - ein Sommertraum
Jetzt, in den warmen und heißen Sommertagen ist Leben an diesem Brunnen. Die Leute stehen nicht nur um ihn herum, sie sitzen auf seinem Rand, Der Rand ist hoch genug, daß das Sitzen bequem ist, und er ist so breit, daß man sich auch auf ihm ausstrecken kann, Man braucht dann nur noch die Hand ins Wasser zu tauchen. Oder auch die Füße. Warum eigentlich nicht? Kinder und junge Leuten waten durch das Wasser. Kein Zweifel, hier ist ein Brunnen, der benutzt wird“, beschreibt der Kölner Stadt-Anzeiger das städtische Leben am Offenbachplatz an einem Julitag im Jahr 1967.

Oktober 2014 - Die Vorbereitungsmaßnahmen

Erste Vorbereitungsmaßnahmen zur Restaurierung des Opernbrunnens

Rechtzeitig vor Beginn der Winterzeit haben im Oktober 2014 nun die Vorarbeiten für die Restaurierung des Operbrunnens begonnen.

Zur Zeit befreit der Diplomrestaurator Stefan Gloßner gemeinsam mit seiner Mitarbeiterin die Mosaikflächen von ihren Verkalkungen.

Anschließend soll bis zum Frühjahr 2015 ein Restaurierungskonzept erstellt werden.

Bei der Erstellung des Konzeptes muss u.a. auch darüber entschieden werden, ob der Brunnen zukünftig eine Anlage zur Entkalkung des Brunnenwassers bekommen wird, ob und wie das schon in den 1970er Jahren entfernte  Beleuchtungskonzept wiederhergestellt werden und wie hoch die zentrale Wasserfontaine zukünftig hochschießen darf.

Bis zur Eröffnung von Opern- und Schauspielhaus sollen auch der Offenbachplatz wiederhergestellt werden und der Mosaikbrunnen in neuem Glanz erstrahlen.

Als Bauherr ist das Amt für Gebäudewirtschaft der Stadt Köln für die Sanierungsmaßnahmen des Opernbrunnens zuständig, im Gegensatz zum umliegenden Offenbachplatz, dessen Sanierungsmaßnahmen von dem Landschaftsarchitekturbüro WES&Partner verantwortet wwerden.

Brunnen und Platz unterliegen dem Denkmalschutz ebenso wie dem künstlerischen Urheberschutz.

Fotos finden Sie hier

Weitere Informationen folgen.

Zustandsbeschreibung 2010

Opernbrunnen 2010
Opernbrunnen 2010
Opernbrunnen 2010

Ulrich Krings, Kölner Stadtkonservator a.D. schreibt über den zentralen Mosaikbrunnen vor der Oper: "Der über Kreisgrundriss errichtete Laufbrunnen zeigt unterschiedlich gestaltete Betonteile, z.B. den markanten „Brunnenbogen“ (wieder durch textile Schalung geformt), kombiniert mit teilweise kuppelartig gekrümmten Flächen aus Kleinstein-Mosaik und Keramiksplittern. Diese farbigen Elemente sind Geschenke der Firma August Wagner (Puhl & Wagner) aus Berlin. Es handelt sich zum einen um das Mosaik-Fragment „Apostelkopf“, ein Probestück für die Mosaik-Ausstattung der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin; zum anderen handelt es sich um Keramiksplitter aus einem Baderaum der Luxusyacht „Christina“ des griechischen Reeders Onassis, die damals als Muster bei der Berliner Firma lagerten. Wegen starker Verkalkung sind die ehemals stark leuchtenden Farben heute (März 2010) nicht mehr zu erkennen. Auch die Wasserdüsen sind stark verschmutzt, verbogen oder fehlen vollständig. Die Beleuchtung wurde schon vor Jahren demontiert, die Wasserfontänen stark verkürzt eingestellt; der Brunnen macht insgesamt einen vernachlässigten Eindruck." Die Beleuchtung des Brunnens wurde schon vor Jahren entfernt, so dass heute der Brunnen einen farblosen, tristen Eindruck macht. Im Zusammenhang mit der Sanierung von Oper und Schauspielhaus rückt nun auch die Sanierung und Restaurierung des denkmalgeschützten Opernbrunnens wieder in öffentliche Interesse der Kölner Bürger und Opernbesucher.

Der Arbeitskreis „Denkmal des Monats“ im Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz (RVDL), Ortsverband Köln, stellte deshalb den Opernbrunnen als "ausgesuchtes Objekt von besonderer denkmalpflegerischer Bedeutung" als Denkmal des Monats September 2010 der Öffentlichkeit vor.

An der Kölner Fachhochschule wird im Fachbereich Restaurierung zur Zeit eine Diplomarbeit über den Opernbrunnen geschrieben.

Siehe auch: www.opernbrunnen.de

Helmut Fußbroich über den Opernbrunnen im "Skulpturenführer Köln"
Ulrich Krings, Stadtkonservator a.D. zum Offenbachplatz

Kann Schokolade den Opernbrunnen wieder zum Sprudeln und Strahlen bringen?

Im Kölner Schokoladenmuseum - Schokobrunnen trifft Opernbrunnen

Durch "bürgerschaftlich-engagiertes Naschen" haben Kölner Bürgerinnen und Bürger in der Kölner Oper und BesucherInnen des Kölner Schokoladenmuseums im Jahr 2011 mehr als 6000 Euro für die Sanierung des Opernbrunnens zusammengebracht. Mehr

Mit jeder handgefertigten Schokoladentafel spenden Sie für Brunnenwasser und Restaurierungsmaßnahmen. Gemeinsam holen wir den Opernbrunnen aus seinem Schattendasein.

Schokolade genießen, damit Wasser fließen

Helfen Sie mir, dass spätestens mit der Fertigstellung der Oper auch der Offenbachplatz wieder ein urbanes Schmuckstück ist. Denn sprudelnde Brunnen bringen Lebensfreude für Bürger, Touristen und Operngäste ins Kölner Stadtbild.

Unterstützen Sie die "Schokoladen-Aktion" zugunsten des Opernbrunnens:

Offenbachplatz mit Opernbrunnen, 2010, Privatarchiv
"Wasserspiele" - die exklusive Spendenschokolade

Mit jeder Grümmer-Schokolade unterstützen Sie den Opernbrunnen auf dem Kölner Offenbachplatz: Mit jeder handgefertigten Schokoladentafel spenden Sie einen Betrag - je nach Aktion - bis zu 5,50 Euro für Brunnenwasser und Restaurierungsmaßnahmen. Gemeinsam holen wir den Opernbrunnen aus seinem Schattendasein.

Schokolade genießen, damit Wasser fließen

Tragen Sie dazu bei, dass spätestens mit der Fertigstellung der Oper auch der Offenbachplatz wieder ein urbanes Schmuckstück ist. Denn sprudelnde Brunnen bringen Lebensfreude für Bürger, Touristen und Operngäste ins Kölner Stadtbild.

Mögen die Wasserspiele wieder beginnen! 
Herzlichen Dank

Mehr Information zur Schokolade und wo Sie sie bekommen, finden Sie hier

Der WDR berichtet in der "Lokalzeit" (Autorin: Judith Levold) über die Rettungsaktion zu Gunsten des Opernbrunnens


Sanierungspläne

Im Rahmen der Sanierung der Bühnen Kölns werden auch die Freiräume des Opernquartiers neu gestaltet: WES & Partner stellt nun die ersten Pläne vor: "Die stadträumlichen Bezüge Kölns sollen deutlich gemacht und der Maßstab sowie die Proportion der Freiräume in Bezug auf die Architektur Riphahns angemessen entwickelt werden.  Außerdem gilt es, das künstlerische Konzept Grümmers zu schützen und neu wahrnehmbar zu machen, die Identität des Opernquartiers und der Bühnen zu betonen sowie eine einladende, offene Atmosphäre mit hoher Aufenthaltsqualität und Schutz vor dem Verkehr zu erzeugen."

2011 - Berichte zur Sanierung des Kölner Opernquartiers

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Der Maler

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Opernbrunnen, Köln

Universitätsgelände, Köln

Auswärtiges Amt, Bonn

Der Schmuckgestalter

St. Maternus, Köln

Kartäuserkirche, Köln

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Rückblick 2016: Ausstellungen

WORT UND BILD im Werk von Jürgen Hans Grümmer, in der Kölner Kartäuserkirche, bildete den Auftakt des aktuellen Ausstellungs-Projektes. Mehr

Zweiter Standort: das Treppenhaus der Kölner Industrie- und Handelskammer: eine eher konzeptionelle Facette seines Schaffens: TAGESKALENDER, Aufzeichnungen auf Zigarillo-Packungen. Mehr

St. Maternus: DIE FRAGE NACH DEM ORT. Parallel zu den beiden Ausstellungen in der Kölner Kartäuserkirche und dem Kölner Industrie- und Handelskammer wurden einige großformatige Papierarbeiten zu dem zur Zeit dort befindlichen Werk "Karfreitag auf der Severinstrasse" hinzugehängt, die sich mit Verortungen auseinandersetzten. Mehr

EIN WANDERBUCH ist am 11. September erschienen und an den Ausstellungsorten erhältlich. Hrsg. von Dr. Johannes Stahl, mit Texten von Wolfgang Betz,  Markus Greitemann, Judith Grümmer, Dr. Johannes Stahl und Erich Witschke.

Ausstellungsbegleitend bieten die AntoniterCityTours zwei Rundgänge mit Günter Leitner an: Auf den Spuren von Jürgen Hans Grümmer. Mehr

 

Die erste Monografie zu Jürgen Hans Grümmer, erschienen im Oktober 2010, ist in Restbestände erhältlich.

Seit dem 25. Juli sprudelt er wieder: der Kölner Opernbrunnen

Ein Teilbereich des von Grümmer in den 1960er Jahren gestalteten Kölner Offenbachplatzes ist nun der Öffentlichkeit freigegeben worden. Zeitgleich wurde sein Opernbrunnen probehalber wieder in Betrieb genommen. Nun muss die Feinjustierung von Fontainenhöhe etc. erfolgen. Die Aufnahme des Probebetriebes wurde von den zahlreichen MedienvertreterInnen begleitet. Hier ihre Berichte.

Aktuell: Vereinbarung zum künstlerischen Urheberschutz auf dem Kölner Universitätsgelände

Zum Urheberrechtsstreit zwischen den Grümmer-Erben und der Kölner Universität wurde eine Eingung vereinbart. Mehr

Juni 2015: Neu aufgestellt im Auswärtigen Amt in Bonn

Nach vier Jahrzehnten sind Basaltskulpturen, die Grümmer in den 1970er Jahren für die Außenterrasse des Londoner Goethe-Instituts geschaffen hatte, ins Rheinland zurückgekehrt. Auf dem öffentlich einsehbaren Außengelände des Bonner Auswärtigen Amtes haben sie einen neuen repräsentablen Standort gefunden. Mehr

Seit Dezember 2014 in St. Maternus

Das Diptychon „Karfreitag in der Severinstraße“ (1990), ein Schlüsselwerk des Kölner Künstlers Jürgen Hans Grümmer ist aufgrund der renovierungsbedingten Schließung von St.Severin in die Kölner Maternuskirche umgezogen. Mehr