Das Außengelände der Universität zwischen Hauptgebäude und Universitätsbibliothek 2015 und 2010

Blick vom Hauptgebäude auf den Albertus-Magnus-Platz (Foto 2015)

Vor dem Hauptgebäude der Universität, Bodenmosaikausschnitt und erster Bauabschnitt der Neugestaltung des Universitätsboulevards (Foto 2015)

Universitätsforum: Verwahrlost und zugeschüttet: Sitzgruppe vor dem Philosophikum (Foto 2015)

Universitätsforum: Verwahrlost und zugeschüttet: Sitzgruppe vor dem Philosophikum (Foto 2015)

Universitätsforum, Sitzgruppe vor dem Philosophikum (Foto 2015)

Universitätsforum, Sitzgruppe, umbaut von Containern (Foto 2015)

Universitätsforum, Sitzgruppe mit stillgelegtem Trinkwasserbrunnen (Foto 2015)

Universitätsforum, Sitzgruppe, umbaut von Containern (Foto 2015)

Universitätsforum, Sitzgruppe mit stillgelegtem Trinkwasserbrunnen

Eingangsbereich Nordseite des Hörsaalgebäudes (Foto 2015)

Fassadengestaltung (Ausschnitt) mit Graffiti, Ostseite des Hörsaalgebäudes (Foto 2015)

Gartengestaltung an der Südseite des Hörsaalgebäudes in Blickrichtung Universitätsbibliothek (Foto 2015)

Gartengestaltung an der Südseite des Hörsaalgebäudes (Foto 2015)

Fassadengestaltung, Ostseite des Hörsaalgebäudes (Foto 2015)

Gestaltete Betonfassade am Südausgang des Hörsaalgebäudes (Foto 2010)

Gestaltete Betonfassade am Südausgang des Hörsaalgebäudes (Foto 2010)

Gestaltete Betonfassade am Südausgang des Hörsaalgebäudes (Foto 2015)

Bodenmosaike - Ausschnitt (Foto 2010)

Sitzgruppe unter der Terrasse, an der Südseite des Hörsaalgebäudes (Foto 2010)

Sitzgruppe unter der Terrasse, an der Südseite des Hörsaalgebäudes (Foto 2010)

Sitzgruppe an der Südseite des Hörsaalgebäudes (Foto 2010)

Sitzgruppe an der Südseite des Hörsaalgebäudes (Foto 2010)

Sitzgruppe an der Südseite des Hörsaalgebäudes (Foto 2010)

Südseite des Hörsaalgebäudes (Foto 2010)

Sitzgruppe an der Südseite des Hörsaalgebäudes (Foto 2010)

Sitzgruppe an der Südseite des Hörsaalgebäudes (Foto 2010)

Fassadengestaltung, Ostseite des Hörsaalgebäudes (Foto 2010)

Universitätsbibliothek, Überreste der Steinwasserterrassen (Foto 2010)

Universitätsforum, Sitzinsel mit Trunkwasserbrunnen (außer Funktion) 2010

Universitätsforum, Sitzinsel (Foto 2010)

Universitätsforum, Sitzinsel (Foto 2010)

Westlicher Teil des Albertus-Magnus-Platz, Blickrichtung Hörsaalgebäude, aufgenommen 2010

Westlicher Teil des Albertus-Magnus-Platz, das Universitätsforum - mit einer Stele von Ulrich Rückriem, 2004 - aufgenommen 2010

Albertus-Magnus-Platz, Blickrichtung Hauptgebäude, Juni 2010

Albertus-Magnus-Platz, Blickrichtung Philosophikum, Juni 2010

Aktuelles zum Planungsstand "Neugestaltung Freianlagen Zentralcampus"

Nach mehr als anderthalb Jahren sehr kontroverser Urheberrechts-Auseinandersetzungen zwischen dem Baudezernat der Kölner Universität und dem beauftragten Landschaftsarchitekturbüro auf der einen Seite und der Künstlerfamilie (siehe Berichte unten), ist es im Februar 2016 zu einer Einigung gekommen. Die Darstellung der wichtigsten Punkte ist mit der Bauherrin abgestimmt. Gesamttext als PDF

"Von Kunst ist kaum noch die Rede." Johannes Stahl zur aktuellen Planung auf dem Kölner Universitätsgeländes, Albertus-Magnus-Platz (Juli 2015)

Der urbane Kongress. Markus Ambach und Kay von Keitz (Hrsg.), Wienand Verlag, Juli 2015

... Dass es um viele Kunstwerke im öffentlichen Raum auf mehreren Ebenen schlecht bestellt ist, kann man auch anhand der beispielhaften künstlerischen Gesamtgestaltung erleben, die Jürgen Hans Grümmer gemeinsam mit dem Architekten Rolf Gutbrod, der Bauverwaltung Nordrhein-Westfalen und dem Gartenarchitekten Gottfried Kühn für den zentralen Außenbereich der Kölner Universität schuf. Das Paradoxe dabei ist: Während einerseits die Kunst-am-Bau-Gestaltung in den Innenräumen von Hörsaalgebäude und Universitätsbibliothek saniert und unter Denkmalschutz gestellt werden soll, möchte das Kölner Universitätsbaudezernat gleichzeitig andere Teile im Außenbereich zum Abriss freigeben. Die ehedem prägnante Gestaltung ist dort bereits durch jahrzehntelange Verwahrlosung verunstaltet. Zudem ist durch Blindenleitsteine und Fahrbahnmarkierungen für Rollstuhlfahrer und gedankenlose „Reparaturen“ das Bodenmosaik auf dem Platz über der Universitätsstraße teilweise sogar zerstört worden. Vor dem Hörsaalgebäude allerdings hat man die gleichen verbindlichen Auflagen der Inklusion bereits ohne solche Schäden  »gelöst«. Teile der ehemaligen Gestaltung sind einfach durch einen »Universitätsboulevard« ersetzt worden. Die inzwischen mangels Pflege völlig überwucherte Terrassierung für die forumsartige Platzstruktur, die seit Langem von der Universität außer Betrieb gesetzten skulpturalen Trinkbrunnen für Studierende oder die weit vor jeder anderen Öko-Kunst künstlerisch konzipierten Baumscheiben sind weitere bemerkenswerte Kennzeichen dieser integralen Gestaltung.[1] Zusätzlich türmen sich hier seit etwa 2012 aufgrund der Baumaßnahmen Container als Ersatzseminarräume und rücken der 2004 implantierten und als Platzmitte gedachten monumentalen Stele von Ulrich Rückriem dicht auf den Leib.

Dass in den 1960er-Jahren die umfassende Gestaltungsaufgabe als eine Planung angegangen wurde, in der Architekt, Gartenarchitekt und Künstler gemeinsam zu einer Lösung kamen, war kein Zufall. Immerhin ging es um nichts weniger als den zentralen Platz einer der größten deutschen Universitäten. Und gerade Hochschulen sind Orte, die mit Ansprüchen an die Zukunft umgehen. Heute soll das alles ein Büro für Landschaftsarchitektur allein gestalten. Gebäude und Kunst entwerfen die Landschaftsplaner gleich mit. Eine Fahrradtiefgarage bildet dabei den Dreh- und Angelpunkt der aktuellen Überlegungen. Was dabei von der ehemaligen Gestaltung erhalten bleiben darf und was abgerissen werden soll, scheint seitens der Universität nachrangig zu sein, solange die technischen Anforderungen erfüllt werden. Von Kunst ist kaum noch die Rede. ...

aus: Johannes Stahl, Bis ans Ende der Tage. Das Leben ist kurz, die Kunst von Dauer. In: Der urbane Kongress. Ein Modellprojekt im Rahmen des StadtLabors für  Kunst im öffentlichen Raum, Köln (Wienand) 2015., Markus Ambach und Kay von Keitz (Hrsg.)

Aktuell 2015: Umbaumaßnahmen auf dem Kölner Universitätsgeländes

Bodenmosaik auf dem Albertus-Magnus-Platz, Blickrichtung Hauptgebäude (Zustand 2010)
Bodenmosaik auf dem Albertus-Magnus-Platz, Blickrichtung Philosophikum ( Zustand 2010)
Bodenmosaik im Foyer des Hörsaalgebäudes

Grümmer konzipierte und realisierte in Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Architekturbüro Rolf Gutbrod ab Anfang der 1960er Jahre eine integrale Gestaltungsplanung des Kölner Universitätsgeländes zwischen Hauptgebäude mit dem erweiterten Albertus-Magnus-Platz (durch die Deckelung der Universitätsstaße), den Hängenden Gärten der tiefergelegten Universitätsstaße, dem Hörsaalgebäude und der Universitätsbibliothek.

Wesentlicher Bestandteil des künstlerischen Konzeptes Grümmers ist die Verschmelzung der Innen- und Außengestaltung zu einem Gesamtkunstwerk.

Seine Arbeit umfasst die Bodengestaltung mit aufwendigen Bodenmosaiken, die sich vom Eingang des Hauptgebäudes über den Albertus-Magnus-Platz bis in den Eingangsbereich des Hörsaalgebäudes erstrecken, die Bodengestaltung, die Möblierung und die Wasserflächen, die vom Hintereingang des Hörsaalgebäudes bis zur Universitätsbibliothek die Außengestaltung  als Teil des Gesamtwerkes fortführen und ebenfalls sowohl mit der Innengestaltung von Hörsaalgebäude und Universitätsbibliothek als auch mit der äußeren Fassadengestaltung von Hörsaalgebäude und Bibliothek korrespondieren.

In einer zweiten Planungs- und Bauphase wurde das Philosophikum nach Plänen des Staatshochbauamtes von 1971 bis 1973 errichtet und der Künstler Grümmer nach einem beschränkten künstlerischen Wettbewerb damit beauftragt, die davorliegende Außenfläche in die im ersten Bauabschnitt realisierte Gesamtkonzeption zu integrieren.

Um die geplante Sanierung und (Neu-)Gestaltung des Albertus-Magnus-Platzes droht nun eine Urheberrechts-Auseinandersetzung zwischen der Kölner Universität und der Tochter des Künstlers.  In dem im Sommer 2014 ausgelobten Teilnahmewettbewerb zur Neugestaltung Freianlagen Zentralcampus wurde es bewußt vermieden, die Berücksichtigung des künstlerischen Urheberrechts als verbindlich zu formulieren. Auf die geltende Rechtslage war im Vorfeld nicht nur von den Erben des Künstlers, sondern auch von der Verwertungsgesellschaft BildKunst deutlich hingewiesen worden.

Zwischen Hörsaalgebäude und Universitätsbibliothek - Ursprünglicher Zustand

Westseite des Hörsaalgebäudes (aus: Die Bauten der Universität zu Köln, Festschrift)
Hörsaalgebäude, Hintereingang mit Wasserfläche (aus: Die Bauten der Universität zu Köln, Festschrift)
Südansicht des Hörsaalgebäudes (aus: Die Bauten der Universität zu Köln, Festschrift)
Außenterrasse, Hörsaalgebäude mit Sitzgruppe und Bodenmosaiken (aus: Die Bauten der Universität zu Köln, Festschrift)
Plattenverlegearbeiten vor dem Hörsaalgebäude
Plattenverlegearbeiten vor dem Hörsaalgebäude
Plattenverlegearbeiten vor dem Hörsaalgebäude
Wasserfläche vor der Universitätsbibliothek als Kinderplansch
Wasserfläche vor der Universitätsbibliothek als Kinderplansch
Baumscheibe

Bewahrung oder Abriss

Bodenmosaik, Albertus-Magnus-Platz (Zustand 2015, Fotografie: Jonas Sichert)
Bodenmosaik, Albertus-Magnus-Platz (Zustand 2015, Fotografie: Jonas Sichert)
OriginalPlanung des Forums zwischen Philosophikum und Hörsaalgebäude 1974

Dem Selbstverständnis einer traditionsbewussten und dennoch der Zukunft verpflichteten Universität und dem Standort Köln sollte es – nach Einschätzung der Befürworter für den Erhalt des Grümmerschen Gesamtkunstwerkes - entsprechen, dieses besondere Zeugnis einer Gesamtplanung von Architektur und Kunst am Bau der 1960er und frühen 1970er Jahre mit den städtebaulichen Erfordernissen der Gegenwart in einem bahnbrechenden Planungskonzept für die Zukunft zu verbinden, anstatt es der Zerstörung preis zu geben.

Die ausgelobte Wettbewerbsplanung sieht dagegen einen umfangreichen Abriss der Grümmerschen Gestaltung vor und plant eine starke Funktionsänderung bzw. Uminterpretation des Gesamtwerks vor.

Das Universitätsforum als arena-artiger Begegnungs- und urbaner Lebensraum (im wahrsten Sinne des Wortes) für Studierende soll zu großen Teilen abgerissen werden.

Zukünftig soll eine auf Funktionalität konzentrierte Lenkung von Verkehrsströmen und die Schaffung von – bewirtschafteten – Tiefgaragen-Fahrradparkflächen den gestalterischen Charakter der Freiflächen zwischen Hauptgebäude, Philosophikum und Hörsaalgebäude bestimmen - und damit die künstlerische Vision der Grümmerschen Planung endgültig verabschieden.

Mit dieser Herausnahme dieses zentralen Bereichs aus der bestehenden Gestaltung wird der urspüngliche integrale Ansatz zu einem bestenfalls inselartig spürbaren Relikt degradiert.

 

 

Universitätsforum (Ausschnitt aus Sitzbereich)
Bodenmosaik und Gartengestaltung zwischen Hörsaalgebäude und Universitätsbibliothek (Zustand 2015, Fotografie: Jonas Sichert)
Aus der Vogelperspektive auf das neue Seminargebäude ( westlich, Paul Böhm) und Hörsaalgebäude und Universitätsbibliothek (Zustand 2015, Fotografie: Jonas Sichert)

Skizzenentwürfe. Einblicke in den Arbeitsprozess von Grümmer

Entwurfskizze Albertus-Magnus-Platz mit Deckelung der Universitätsstraße
Entwurfskizze Außenterrasse Hörsaalgebäude (Hintereingang)

Das Universitätsgelände als herausragende und frühe integrale Gestaltungsplanung

In einem aktuellen Gutachten von Dr. Johannes Stahl heißt es, dass diese "integrale Gestaltungsplanung ... auch außerhalb der bereits denkmalgeschützten Innenräume höchste Beachtung findet. Die in vielerlei Hinsicht vorbildliche Konzeption und ihre immer wieder auch in den Details sehr qualitätvolle Ausführung nimmt einen hohen Rang innerhalb vergleichbarer Gestaltungen von Hochschulen und auch kulturell besetzten Platzanlagen ein. Auch das souverän gelöste Miteinander von Architektur, Grünplanung und künstlerischer Gestaltung ist absolut exemplarisch."

Forum der Universität - Ursprünglicher Zustand

Das Forum vor dem Philosophikum. Aus: Kunst am Bau 1967 - 1979, Schriftenreihe des Ministers für Landes- und Stdatentwicklung des Landes NRW

Gegenwärtiger Zustand zwischen Hauptgebäude, Hörsaalgebäude und Philosophikum

Sitzflächen des Forums in Blickrichtung Hörsaalgebäude mit Bauminsel und Trinkwasserbrunnen (nicht in Funktion)
Forum, Blickrichtung Philosophikum
Haupteingang Hörsaalgebäude

Die durchgehende Bodengestaltung der Außenfläche ist durch Reparaturen an den Belägen, durch Markierungen für Blinde und Behinderte u.ä. auf dem Albertus-Magnus-Platz teilweise - ohne dass das künstlerische Urheberrecht daran beachtet wurde - in vergangenen Jahren zerstört worden, aber bis heute deutlich erkennbar.

Das aufgrund von Geländeversprüngen tiefer liegende Forum vor dem Philosophikum, gestaltet als Ruhe- und Kommunikationszone mit tribünenähnlichen Sitz- und Liegebereichen aus gestalteten Basalt, Beton und Holz, zwei Trinkwasserbrunnen (nicht in Betrieb) und Bauminseln, ist u.a. aufgrund der verwahrlosten Grünflächen nicht so zu nutzen, wie es der Ursprungskonzeption entspricht.

Die nun anstehende Sanierung und (Neu-)Gestaltung des Albertus-Magnus-Platzes (aktuell Sommer 2014 in der Wettbewerbs- und Planungsphase) soll der besonderen Bedeutung des Platzes als Zentralcampus und als Fläche zwischen denkmalgeschützten und denkmalwürdigen Bauten auch in Zukunft gerecht werden.

Die Erben des Künstlers setzen sich zur Zeit für die Wahrung der bestehenden künstlerischen Urheberrechte an dem integralen Gesamtkunstwerk von Jürgen Hans Grümmer ein.

Gegenwärtiger Zustand zwischen Hörsaalgebäude und Bibiliothek

Außenterrasse vor dem Hintereingang des Hörsaalgebäudes
Sitzguppe aus textil gestaltetem Beton
Außenfassade Hörsaalgebäude mit Wasserfläche
Fragment der Steinwasserterrassen unterhalb der Universitätsbibliothek

Die frühe Erweiterung der Universitätsbibliothek führte schon in den 1970er Jahren zu einem Teilabriss der "Steinwasserterrassen", einer fließenden und begehbaren Wasserlandschaft zum Sitzen, Ausruhen, Plantschen etc., die sich bis in den überdachten Eingangsbereich der Bibliothek und um das Gebäude herum gezogen hatte, die bis heute noch in Fragmente erhalten ist.

Übrig geblieben ist auch das große Wasserbecken, das von der Außenterrasse im Bereich des Hintereingangs des Hörsaalgebäudes aus das Freigelände mit der Bibliothek verbindet und heute die Anmutung eines Biotops hat.

Die Außenterrasse des Hörsaalgebäudes, u.a. mit Sitzmöbeln aus Beton auf verschiedenen Ebenen, befindet sich in einem zur Zeit verwahrlosten Zustand, ist aber größtenteils erhalten.

Mai-Juni 2015: Restlicht. Eine temporäre Gedenkskulptur auf dem Albertus-Magnus-Platz

Text und Foto: Engelbert Broich und Armin Beuscher


RESTLICHT lautet der Titel der mobilen Gedenkskulptur. Sie wird zeitlich begrenzt an unterschiedlichen Orten errichtet – als plastisches, greifbares und (in Teilen) zugleich immaterielles Erinnerungszeichen und potentieller Veranstaltungsraum. Derzeit steht sie auf dem Albertus-Magnus-Platz vor der Universität zu Köln. Ermöglicht hat dies eine Kooperation der Evangelischen Kirchengemeinde Köln-Lindenthal mit der Melanchthon-Akademie, dem Evangelischen Kirchenkreis Köln-Mitte, dem Evangelischen Kirchenverband Köln und Region sowie dem Historischen Institut für Neuere Geschichte der Uni Köln. Mehr - Evangelischer Kirchenverband Köln

Werner Mally

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Die Unterstützer

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Rückblick 2016: Ausstellungen

WORT UND BILD im Werk von Jürgen Hans Grümmer, in der Kölner Kartäuserkirche, bildete den Auftakt des aktuellen Ausstellungs-Projektes. Mehr

Zweiter Standort: das Treppenhaus der Kölner Industrie- und Handelskammer: eine eher konzeptionelle Facette seines Schaffens: TAGESKALENDER, Aufzeichnungen auf Zigarillo-Packungen. Mehr

St. Maternus: DIE FRAGE NACH DEM ORT. Parallel zu den beiden Ausstellungen in der Kölner Kartäuserkirche und dem Kölner Industrie- und Handelskammer wurden einige großformatige Papierarbeiten zu dem zur Zeit dort befindlichen Werk "Karfreitag auf der Severinstrasse" hinzugehängt, die sich mit Verortungen auseinandersetzten. Mehr

EIN WANDERBUCH ist am 11. September erschienen und an den Ausstellungsorten erhältlich. Hrsg. von Dr. Johannes Stahl, mit Texten von Wolfgang Betz,  Markus Greitemann, Judith Grümmer, Dr. Johannes Stahl und Erich Witschke.

Ausstellungsbegleitend bieten die AntoniterCityTours zwei Rundgänge mit Günter Leitner an: Auf den Spuren von Jürgen Hans Grümmer. Mehr

 

Die erste Monografie zu Jürgen Hans Grümmer, erschienen im Oktober 2010, ist in Restbestände erhältlich.

Seit dem 25. Juli sprudelt er wieder: der Kölner Opernbrunnen

Ein Teilbereich des von Grümmer in den 1960er Jahren gestalteten Kölner Offenbachplatzes ist nun der Öffentlichkeit freigegeben worden. Zeitgleich wurde sein Opernbrunnen probehalber wieder in Betrieb genommen. Nun muss die Feinjustierung von Fontainenhöhe etc. erfolgen. Die Aufnahme des Probebetriebes wurde von den zahlreichen MedienvertreterInnen begleitet. Hier ihre Berichte.

Aktuell: Vereinbarung zum künstlerischen Urheberschutz auf dem Kölner Universitätsgelände

Zum Urheberrechtsstreit zwischen den Grümmer-Erben und der Kölner Universität wurde eine Eingung vereinbart. Mehr

Juni 2015: Neu aufgestellt im Auswärtigen Amt in Bonn

Nach vier Jahrzehnten sind Basaltskulpturen, die Grümmer in den 1970er Jahren für die Außenterrasse des Londoner Goethe-Instituts geschaffen hatte, ins Rheinland zurückgekehrt. Auf dem öffentlich einsehbaren Außengelände des Bonner Auswärtigen Amtes haben sie einen neuen repräsentablen Standort gefunden. Mehr

Seit Dezember 2014 in St. Maternus

Das Diptychon „Karfreitag in der Severinstraße“ (1990), ein Schlüsselwerk des Kölner Künstlers Jürgen Hans Grümmer ist aufgrund der renovierungsbedingten Schließung von St.Severin in die Kölner Maternuskirche umgezogen. Mehr