Kunst im Dialog – Ein Forum diesseits und jenseits des Hafenbeckens
Im Dialog mit der Kunst werden Diskussionsrunden, Lesungen, Tanzperformance und Musikimprovisation die zweiwöchige Ausstellung begleiten. Der Ausstellungsraum des Kunsthaus Rhenania wird zum „Forum“ und schafft Begegnungsraum inmitten der Kunst: für neue und alteingesessene Nachbarn, für Menschen diesseits und jenseits des Rhenania-Hafenbeckens. Ziel ist es, neben der Neuentdeckung eines künstlerischen Werks auch Impulse für neue Begegnungen zu schaffen - und damit weitere Dialoge in Gang zu setzen.

Samstag, 2. Oktober, 18 Uhr bis 22 Uhr
Vernissage
Die Grußworte der Stadt Köln: Bürgermeisterin Angela Spizig
Einführende Worte: Dr. Ulrich Krings, Kölner Stadtkonservator a.D.
Katalogpräsentation: Christopher Schroer
Musik: Markus von Wrochem, Saxofon

Sonntag, 3. Oktober
Ausstellung geöffnet von 12 bis 19.30 Uhr

Montag, 4. Oktober

Ausstellung geöffnet von 17 bis 19.30  Uhr

Veranstaltung um 20 Uhr
Erben und Bewahren –  Die Sammlung und der Künstlernachlass
Ob Kunstsammlungen oder Kunstnachlässe – gerade wenn Privatleute eine größere Anzahl von Kunstwerken oder gar das Gesamtwerk eines Künstlers oder Sammlers anvertraut bekommen, stehen viele Erben und Nachlassverwalter vor einer Fülle von Fragen:
Wie können die Arbeiten auf Leinwand, Papier und anderen Materialien so gelagert werden, dass es aus konservatorischer Sicht gut und dennoch kostengünstig ist?
Wie sichtet, katalogisiert man als „Laie“ einen Nachlass oder eine Sammlung? Welche Archive nehmen sich der Arbeiten rheinischer Künstler und Sammler an? Welchen Sinn machen Stiftungsgründungen? Mindern Restaurierungen den Wert der Objekte? Wer berät bei Wertschätzung und Verkauf einzelner Arbeiten oder des gesamten Nachlasses?
Mit:

Moderation: Antje Kampert, Kölner KulturPaten

Ausstellung geöffnet von 17 bis 19.30 Uhr

Veranstaltung: 19.30 bis 21.30 Uhr (in Zusammenarbeit mit der Melanchthon-Akademie)
»Hiob« Eine Bildbetrachtung zur Ausstellung

Johannes Quirl, Pfarrer in St. Severin und Mathias Bonhoeffer, Pfarrer in der Kartäuserkirche diskutieren über „Hiob“. Der Schauspieler Josef Tratnik rezitiert aus Joseph Roths gleichnamigen Roman. Moderation: Thomas Hackenberg, WDR

Mittwoch, 6. Oktober

Ausstellung geöffnet von 17 bis 19.30 Uhr

Donnerstag, 7. Oktober

Ausstellung geöffnet von 17 bis 19.30 Uhr

Veranstaltung um 18 Uhr

Führung durch die Ausstellung.
Leben und Schaffen des Künstlers, vorgestellt von Günter Leitner, AntoniterCityTours.

Freitag, 8. Oktober

Ausstellung geöffnet von 17 bis 19.30 Uhr

Veranstaltung um 20 Uhr
„Klangfläche und vier Elemente“. Klassische und moderne Musik, Improvisation und Modern Dance
Isabelle Michollek und Freunde laden zu Begegnungen diesseits und jenseits des Rheinauhafens ein: Die ehemalige Schülerin des Humboldt Gymnasiums, Isabelle Michollek hat für diesen Abend ein besonderes Programm zusammengestellt, das einen Spannungsbogen zwischen Musik, Tanz und Malerei ziehen wird.
Isabelle Michollek singt Puccini, Wolf, Mozart und Lehár. Am Flügel begleitet sie der Kantor der Martin-Luther- und Kartäuserkirche, Thomas Frerichs.
Nadine Michollek wird ein eigens für diesen Abend choreografiertes Modern-Dance-Stück uraufführen.
Das „Duo chapaqueda“ (Peter Korbel, Gitarre und Hartmut Frank, Bratsche) spielt Schumann, Vasquez, Villa-Lobos und Astor Piazzolla.
Außerdem mit dabei: Das A-cappella Jazz-Ensemble der Universität Köln (Angelina Lammerich, Gregor Berthold, Nora Greven, Maria Weller und David Blum) stellt Stücke aus seinem Repertoire vor.
Moderation: Conny Czymoch

Das Programm

Samstag, 9. Oktober

Ausstellung geöffnet von 12 bis 19.30 Uhr

Sonntag, 10. Oktober

Ausstellung geöffnet von 12 bis 19.30 Uhr

Veranstaltung um 12 Uhr, Sonntagsmatinee

„Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst“
(Schiller, Wallenstein)
Texte von Yasmina Reza, Francis Bacon und John Berger,
Lieder von Franz Schubert, Johannes Brahms, Robert Schumann und Edward Elgar. Mit Josef Tratnik.

Veranstaltung um 16 Uhr
Hinter den Kulissen

Von der Oberflächenreinigung eines Gemäldes bis hin zu einer Rissverklebung unter dem Mikroskop gewährt das Restaurierungsatelier der Dipl.-Rest. Agnieszka Wojdan anschauliche Einblicke in die konservatorisch und restauratorischen möglichen Maßnahmen zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut. Zu den genannten Terminen laden wir Sie ein, Ihre Objekte mitzubringen, um eine fachgerechte und unverbindliche Beratung zur Kunstpflege und einer eventuellen Restaurierung zu erhalten. Treffpunkt: Ausstellungsraum. Die Restaurierungswerkstatt liegt im ersten Stockwerk desselben Gebäudes.

Montag, 11. Oktober

Ausstellung geöffnet von 17 bis 19.30 Uhr

Veranstaltung um 20 Uhr
Glänzend konserviert ? Das Selbstverständnis der modernen Restaurierungsmaßnahmen
Die Faszination der Restaurierung am Beispiel mittelalterlicher und zeitgenössischer Kunst – ein Fachvortrag für interessierte Laien über Techniken und Selbstverständnis zeitgenössischer Restauratoren.

Mit Werkstattbesichtigung und Präsentation von Beispielen aus einem Jahrtausend.

Dienstag, 12. Oktober

Ausstellung geöffnet von 17 bis 19.30 Uhr

Veranstaltung um 18 Uhr
Hinter den Kulissen
. Schauen Sie einem Restaurator über die Schulter:
Von der Oberflächenreinigung eines Gemäldes bis hin zu einer Rissverklebung unter dem Mikroskop gewährt das Restaurierungsatelier der Dipl.-Rest. Agnieszka Wojdan anschauliche Einblicke in die konservatorisch und restauratorischen möglichen Maßnahmen zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut. Zu den genannten Terminen laden wir Sie ein, Ihre Objekte mitzubringen, um eine fachgerechte und unverbindliche Beratung zur Kunstpflege und einer eventuellen Restaurierung zu erhalten. Treffpunkt: Ausstellungsraum. Die Restaurierungswerkstatt liegt im ersten Stockwerk desselben Gebäudes.

Mittwoch, 13. Oktober

Ausstellung geöffnet von 17 bis 19.30 Uhr

Donnerstag, 14. Oktober

Ausstellung geöffnet von 17 bis 19.30 Uhr

Veranstaltung um 18 Uhr

Führung durch die Ausstellung.
Leben und Schaffen des Künstlers, vorgestellt von Günter Leitner, AntoniterCityTours.

Freitag, 15. Oktober

Ausstellung geöffnet von 17 bis 19.30 Uhr

Samstag, 16. Oktober

Ausstellung geöffnet von 12 bis 19.30 Uhr

Veranstaltung um 16 Uhr
Hinter den Kulissen
. Schauen Sie einem Restaurator über die Schulter:
Von der Oberflächenreinigung eines Gemäldes bis hin zu einer Rissverklebung unter dem Mikroskop gewährt das Restaurierungsatelier der Dipl.-Rest. Agnieszka Wojdan anschauliche Einblicke in die konservatorisch und restauratorischen möglichen Maßnahmen zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut. Zu den genannten Terminen laden wir Sie ein, Ihre Objekte mitzubringen, um eine fachgerechte und unverbindliche Beratung zur Kunstpflege und einer eventuellen Restaurierung zu erhalten. Treffpunkt: Ausstellungsraum. Die Restaurierungswerkstatt liegt im ersten Stockwerk desselben Gebäudes.

Sonntag, 17. Oktober

Ausstellung geöffnet von 12 bis 19.30 Uhr

Veranstaltung um 15 Uhr
– Rundgang: Von der Kartause durchs Severinsviertel zum Kunsthaus Rhenania.
»Grümmer in Köln». Lebensstationen

Treffpunkt
vor dem Portal der Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7. Mit dem Stadtführer und Kunsthistoriker Günter Leitner, AntoniterCityTours

17.00 bis 19.30 Uhr Finissage der Ausstellung
mit David Maas, Kunsthistoriker

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WORT UND BILD im Werk von Jürgen Hans Grümmer, in der Kölner Kartäuserkirche. Mehr

Zweiter Standort war das Treppenhaus der Kölner Industrie- und Handelskammer: mit TAGESKALENDERn. Mehr

St. Maternus: DIE FRAGE NACH DEM ORT. Großformatige Papierarbeiten beigehängt zu dem zur Zeit dort befindlichen Werk "Karfreitag auf der Severinstrasse". Mehr

EIN WANDERBUCH (erschienen September 2016) zu Arbeiten von Grümmer im öffentlichen Raum ist noch erhältlich. Hrsg. von Dr. Johannes Stahl, mit Texten von Wolfgang Betz,  Markus Greitemann, Judith Grümmer, Dr. Johannes Stahl und Erich Witschke.

Die erste Monografie zu Jürgen Hans Grümmer, erschienen im Oktober 2010, ist in Restbestände erhältlich.

Seit dem 25. Juli sprudelt er wieder: der Kölner Opernbrunnen

Ein Teilbereich des von Grümmer in den 1960er Jahren gestalteten Kölner Offenbachplatzes ist nun der Öffentlichkeit freigegeben worden. Zeitgleich wurde sein Opernbrunnen probehalber wieder in Betrieb genommen. Nun muss die Feinjustierung von Fontainenhöhe etc. erfolgen. Die Aufnahme des Probebetriebes wurde von den zahlreichen MedienvertreterInnen begleitet. Hier ihre Berichte.

Aktuell: Vereinbarung zum künstlerischen Urheberschutz auf dem Kölner Universitätsgelände

Zum Urheberrechtsstreit zwischen den Grümmer-Erben und der Kölner Universität wurde eine Eingung vereinbart. Mehr

Juni 2015: Neu aufgestellt im Auswärtigen Amt in Bonn

Nach vier Jahrzehnten sind Basaltskulpturen, die Grümmer in den 1970er Jahren für die Außenterrasse des Londoner Goethe-Instituts geschaffen hatte, ins Rheinland zurückgekehrt. Auf dem öffentlich einsehbaren Außengelände des Bonner Auswärtigen Amtes haben sie einen neuen repräsentablen Standort gefunden. Mehr

Seit Dezember 2014 in St. Maternus

Das Diptychon „Karfreitag in der Severinstraße“ (1990), ein Schlüsselwerk des Kölner Künstlers Jürgen Hans Grümmer ist aufgrund der renovierungsbedingten Schließung von St.Severin in die Kölner Maternuskirche umgezogen. Mehr