Rückblick 2010

Kurz vor seinem 75igsten Geburtstag zeigte eine erste posthume Retrospektive Arbeiten von Grümmer aus mehr als 50 Jahren. Mehr dazu

Die erste Retrospektive - Oktober 2010 - Kunsthaus Rhenania, Köln

Die erste posthume Ausstellung, kurz vor dem 75igsten Geburtstag des Künstlers, gab erstmals Einblicke in das umfangreiche Werk von Jürgen Hans Grümmer, das es nun - nach der Aufarbeitung seines Nachlasses - neu zu entdecken gilt:

AKTUELL erschienen im Mai 2011:

Der Neue "Kulturgewinn" der Kölner KulturPaten - Lesen Sie ein Interview mit dem Verleger Christopher Schroer, der die erste "Grümmer-Monografie" verlegt hat und das "Tagebuch einer Ausstellung". Den "Kulturgewinn" können Sie hier downloaden.

Ausstellungseröffnung und Kulturveranstaltungen

Das Kunsthaus Rhenania

Das Kunsthaus Rhenania

Ausstellungseröffnung

Ausstellungseröffnung

Ausstellungseröffnung - Markus von Wrochem

Ausstellungseröffnung - Judith Grümmer

Ausstellungseröffnung - Judith Grümmer

Ausstellungseröffnung - Die Kölner KulturPaten Antje und Michael Kampert

Ausstellungseröffnung - Angela Spizig, Bürgermeisterin der Stadt Köln

Ausstellungseröffnung

Ausstellungseröffnung

Ausstellungseröffnung

Ausstellungseröffnung - Dr. Ulrich Krings, Kölner Stadtkonservator a.D.

Ausstellungseröffnung - Dr. Ulrich Krings, Kölner Stadtkonservator a.D.

Ausstellungseröffnung - Markus von Wrochem

Künstlerschokolade

Künstlerschokolade

Erben und Bewahren - Die Restauratorin Agnieszka Wojdan

Hiob - Eine Bildbetrachtung. Mit Josef Tratnik, Johannes Quirl, Thomas Hackenberg und Matthias Bonhoeffer

Hiob - Eine Bildbetrachtung. Mit Josef Tratnik, Johannes Quirl, Thomas Hackenberg und Matthias Bonhoeffer

Sonntagsmatinee: Josef Tratnik

Sonntagsmatinee: Josef Tratnik

Klangflächen - Conny Czymoch, Moderatorin

Klangflächen

Klangflächen

Klangflächen - Isabelle Michollek

Klangflächen - Isabelle Michollek

Klangflächen - Isabelle Michollek

Klangflächen - Isabelle Michollek

Klangflächen - Peter Korbel und Hartmut Frank

Klangflächen - Das A-Capella Jazz Ensemble mit Kölner Musikstudenten

Klangflächen - Das A-Capella Jazz Ensemble mit Kölner Musikstudenten

Klangflächen - Thomas Frerichs

Klangflächen - Thomas Frerichs

Klangflächen - Thomas Frerichs

Modern Dance - Improvisation von Nadine Michollek und Company

Modern Dance - Improvisation von Nadine Michollek und Company

Modern Dance - Improvisation von Nadine Michollek und Company

Modern Dance - Improvisation von Nadine Michollek und Company

Modern Dance - Improvisation von Nadine Michollek und Company

Klangflächen - Isabelle Michollek, begleitet von Thomas Frerichs

Klangflächen - Die Künstler/innen

Klangflächen - Die Künstler/innen

Klangflächen - Die Künstler/innen

Klangflächen - Die Künstler/innen

AntoniterCityTours - mit Günter Leitner

AntoniterCityTours - mit Günter Leitner

AntoniterCityTours - mit Günter Leitner

Finissage mit Christopher Schroer und David Maas

Finissage mit David Maas

Die Vernissage am 2. Oktober wurde von der Kölner Bürgermeisterin Angela Spizig eröffnet. Die Kölner Stadtkonservator Dr. Ulrich Krings a.D. führte in seiner Rede ins Werk des Kölner Künstlers ein. Musikalisch begleitet wurde der Abend durch den Saxofonisten Markus von Wrochem.

Die Grußworte der Bürgermeisterin können Sie nachlesen.

Gezeigt wurden Leinwand- und Papierarbeiten aus fünf Jahrzehnten: abstrakte Gemälde, Federzeichnungen und Collagen auf Papier aus seiner frühen Schaffensperiode der fünfziger Jahren, Aktzeichnungen und erotische Radierungen aus den sechziger Jahren, Stillleben, Landschafts- und Stadtbilder aus den siebziger und achtziger Jahren und späte Arbeiten des Malers, ebenso wie auch einige seiner Basalt-Skulpturen.

Das Buch zur Ausstellung ist zeitgleich erschienen und stellt ausführlich Arbeiten aus mehr als fünfzig Jahren vor.

Veranstaltet wurden Ausstellung und kulturelles Begleitprogramm von der Dipl. Restauratorin Agnieszka Wojdan, die den Nachlass des Künstlers fachlich betreut, und kuratiert von Judith Grümmer, der Tochter des Malers.

Diskussionen, Vorträge, Lesungen, Musikveranstaltungen, Performances und Stadtführungen begleiteten die Ausstellung und schufen einen Begegnungsraum inmitten von Malereien und Skulpturen: für neue und alteingesessene Nachbarn, für Menschen diesseits und jenseits des Rhenania-Hafenbeckens. Ziel war es, neben der Neuentdeckung des Malers und Bildhauers Grümmer gleichzeitig auch Impulse für Begegnungen zu schaffen - und damit weitere Dialoge in Gang zu setzen.

Das vollständige Kulturprogramm finden Sie hier.

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Rückblick 2016: Ausstellungen

WORT UND BILD im Werk von Jürgen Hans Grümmer, in der Kölner Kartäuserkirche. Mehr

Zweiter Standort war das Treppenhaus der Kölner Industrie- und Handelskammer: mit TAGESKALENDERn. Mehr

St. Maternus: DIE FRAGE NACH DEM ORT. Großformatige Papierarbeiten beigehängt zu dem zur Zeit dort befindlichen Werk "Karfreitag auf der Severinstrasse". Mehr

EIN WANDERBUCH (erschienen September 2016) zu Arbeiten von Grümmer im öffentlichen Raum ist noch erhältlich. Hrsg. von Dr. Johannes Stahl, mit Texten von Wolfgang Betz,  Markus Greitemann, Judith Grümmer, Dr. Johannes Stahl und Erich Witschke.

Die erste Monografie zu Jürgen Hans Grümmer, erschienen im Oktober 2010, ist in Restbestände erhältlich.

Seit dem 25. Juli sprudelt er wieder: der Kölner Opernbrunnen

Ein Teilbereich des von Grümmer in den 1960er Jahren gestalteten Kölner Offenbachplatzes ist nun der Öffentlichkeit freigegeben worden. Zeitgleich wurde sein Opernbrunnen probehalber wieder in Betrieb genommen. Nun muss die Feinjustierung von Fontainenhöhe etc. erfolgen. Die Aufnahme des Probebetriebes wurde von den zahlreichen MedienvertreterInnen begleitet. Hier ihre Berichte.

Aktuell: Vereinbarung zum künstlerischen Urheberschutz auf dem Kölner Universitätsgelände

Zum Urheberrechtsstreit zwischen den Grümmer-Erben und der Kölner Universität wurde eine Eingung vereinbart. Mehr

Juni 2015: Neu aufgestellt im Auswärtigen Amt in Bonn

Nach vier Jahrzehnten sind Basaltskulpturen, die Grümmer in den 1970er Jahren für die Außenterrasse des Londoner Goethe-Instituts geschaffen hatte, ins Rheinland zurückgekehrt. Auf dem öffentlich einsehbaren Außengelände des Bonner Auswärtigen Amtes haben sie einen neuen repräsentablen Standort gefunden. Mehr

Seit Dezember 2014 in St. Maternus

Das Diptychon „Karfreitag in der Severinstraße“ (1990), ein Schlüsselwerk des Kölner Künstlers Jürgen Hans Grümmer ist aufgrund der renovierungsbedingten Schließung von St.Severin in die Kölner Maternuskirche umgezogen. Mehr